Aktivitäten
Die bewusste Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie in der Rolle des/r FotografIn, als Motiv und als BetrachterIn verschafft ungewohnte Einblicke und bietet Gelegenheit, das eigene Weltbild zu erweitern, festgefahrene Vorstellungen zu überdenken und Vorurteile aufzubrechen.
Projekte
In Langzeitprojekten machen ipsum-FotografInnen Fotos in ihrer eigenen Lebenswelt, präsentieren, diskutieren und reflektieren diese in ihren Projektgruppen und steigen so in einen ersten Bilddialog ein. In einem weiteren Schritt zeigen die ipsum-FotografInnen ihre Bilder auch bei Ausstellungen in ihrem Umfeld sowie bei diversen Alltag Rein-Aktivitäten von ipsum.
Bisherige Projekte
Ausstellungen und Aktionen
In Ausstellungen, durch Aktionen im öffentlichen Raum, durch ein Webportal und in Workshops werden die ipsum -Bilder eingesetzt und dienen als Basis für interkulturellen Dialog.
Bisherige Ausstellungen
Bisherige Aktionen
Workshops
In den ipsum-Workshops wird mit Bildern aus dem ipsum-Pool gearbeitet und die Möglichkeit geboten, sich intensiv mit der Alltagsbildern aus verschiedenen Lebenswelten auseinanderzusetzen. Dabei können Themen diskutiert werden, die uns alle beschäftigen und betreffen - von Vorurteilen und Meinungsbildung über Copyright bis hin zu Macht und Absichten von Fotografie.
Bisherige Workshops
ipschool
Gemeinsam mit Partner-Schulen wird nach Möglichkeiten gesucht, Methoden des interkulturellen Bilddialogs in verschiedene Unterrichtsfächer einzubinden. Bilder lesen lernen, Geschichten erzählen, Selbstreflexion und die Anerkennung von Perspektivenvielfalt stehen im Vordergrund.
Bisherige ipschool-Aktivitäten
Training und Denkraum
Das ipsum-Trainingsprogramm bietet die Möglichkeit, Methoden des interkulturellen Bilddialogs selbst zu erlernen und für den eigenen Alltag und in der eigenen Arbeitswelt zu nutzen.
Der ipsum-Denkraum bietet die Möglichkeit in kleinen Arbeitsgruppen Texte und Bilder zu lesen, über deren Inhalte gemeinsam nachzudenken und Handlungsspielräume zu erschließen.
